ARBEIT = KUNST
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ARBEIT = KUNST war die fortsetzung einer wienstationarbeit
aus dem jahr 2001 ("april is the cruelest month"),
bei der es darum ging, die auffassung von geniekünstler
und auratischem kunstwerk zu thematisieren,
und die bereiche "leben (arbeit)" und "kunst"
praktisch in beziehung zu setzen.

ausstellungsräume und deren architektur sind ja
oftmals interessanter als die jeweilige ausstellung:
die herstellung der rahmenbedingungen für die kommenden arbeiten
der gruppe wienstation war projektziel und -inhalt zugleich.
wesentliche protagonisten des sogenannten "kunstspiels",
wie kulturpolitiker, kritiker, ausstellungsmacher,
künstlerInnen und KonsumentInnen wurden eingeladen,
sich als temporäre mitglieder der künstlerInnengruppe
wienstation am projekt zu beteiligen;
die liste der erwünschten arbeitsbeiträge reichte
von ausmalen, schleifen und lackieren bis hin zu
fensterputzen oder wurstsemmeln holen.

dazu gab es eine baustellendisco
und eine kantine mit bier und leberkas.

wettex




























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