LOU JABORNIG
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geb. 1969 in Feldkirchen (A)
lebt in Rostock
 
arbeitet von 1988 bis 1991 als medizinisch-technische assistentin am LKH Villach;
1992 bekanntschaft mit ihrem späteren mann,
Jens Büdlow, mit dem sie seit 1995
in Rostock eine sozialeinrichtung
zur betreuung ehemaliger neonazis leitet.

ausbildung als kunsttherapeutin und
teilnahme an zahlreichen new-genre-art-projekten,
u.a. an dem international vielbeachteten projekt „Rostock darf nicht brennen“ (1997).

die arbeit „Blut und Hoden“ entstand 1999
in
zusammenarbeit mit resozialisierten neonazis.



jabornig
Blut und Hoden
installation und performance 1999/2004









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